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Der Münchner Jakobsweg- Aktuelle Weginformationen - |
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Inhaltsübersicht:
Aktuelle Informationen vom Weg:
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Karten mit dem Münchner Jakobsweg
Dies betrifft auch den "Zubringer zum Münchner Jakobsweg" von Freising zum Ammersee. Es sind sowohl die 100.000er Karten, als auch die 50.000er Karten davon betroffen. Verlaufen sollte damit der Vergangenheit angehören... :-))) |
In der Haupturlaubszeit sind Gasthäuser und Hotels am Weg oft ausgebucht. Umso schöner und wichtiger sind deshalb Gastfamilien, die den Pilgern besonders behilflich sind, die sich um IHRE Pilger besonders bemühen. Gerne geben wir deshalb solche Adressen auch an nachfolgende Pilger weiter.
München
Gerne informieren wir Pilger, die in München starten wollen oder die München auf ihrer Pilgerfahrt als Tagesetappe vorsehen, über eine weitere Übernachtungsmöglichkeit neben unserer Pilgerherberge in St. Martin.
Bille Stöhr und Ihr Mann schreiben uns, dass Sie gerne Pilger nach der Devise "Nimm, was du brauchst und gib, was die kannst" anbieten, bei Ihnen nächtigen zu können. Sie schreiben: "Wir - mein Mann und ich - können 1-2 Personen aufnehmen - außer wir sind gerade selbst unterwegs. Küche und Bad können mitbenutzt werden, Abendessen und Frühstück bieten wir auch gerne an."
Wir geben diese Information sehr gerne an interessierte Pilger weiter. Voraussetzung für eine Nächtigung ist, dass der Pilgerstatus durch einen offiziellen Pilgerausweis nachgewiesen werden kann.
Pilger wenden sich bitte per eMail direkt an:
Bille.Stoehr@gmx.de bzw. an guentsch@web.de
Sie können sich aber auch an uns wenden, wenn Sie über uns eine Kontaktaufnahme zu unseren Jakobsgeschwistern wünschen.
- Kloster Schäftlarn
Privates Pilgerquartier in besonders
herzlicher und liebevoller Pilgeratmosphäre bei:
Irmgard Ecker
Kloster Schäftlarn 22
82067 Ebenhausen
Tel: / Fax: 08178/7141
Mail:
ecker.benno@web.de
Pilger benötigen für die Übernachtung einen Pilgerausweis.
-
Klöstern Andechs, Wessobrunn und Rottenbuch
Übernachtung auf freiwilliger Basis der Klöster möglich, aber nur nach vorheriger telefonischer bzw. schriftlicher
Anmeldung!
und nur für Jakobspilger mit einem
Pilgerausweis!! Aber ein Erlebnis mit
besonderer Tiefenwirkung - insbesondere, wenn man an
den Gebetszeiten der Mönche bzw. Schwestern teilnimmt - (es erklärt sich von selbst, dass man nicht zu den in Klöstern üblichen
Gebetszeiten
dort ankommt!!).
Gasthof "zur Post" dírekt neben der Kirche gelegen.
sehr gute persönliche Betreuung der Pilger durch die Wirtsleute.
Tel: 08867/221
Schon mehrfach wurde uns berichtet, dass sich das
Gasthaus Auerberg
Der Gasthof Auerberg ist wieder geöffnet und steht uns Jakobspilgern als
Etappenziel wieder zur Verfügung.
Näheres bei:
Josef Strobel, Auerberg 2, 86975 Bernbeuren
Tel: 08860/235 oder info@auerberg.com
- Marktoberdorf
- Elfie´s Pilgerquartier - Telefon: 08342/701 9 718

Elfie und
ihr Mann sind selbst engagierte und erfahrene Jakobspilger, die von München bis
Santiago gepilgert sind.
Wir möchten diese Herberge allen Pilgern auf dem Münchner Jakobsweg
sehr ans Herz legen.
Infos über die Einweihung am 24. Mai 2010 ...
bitte hier klicken!
- Familie Lehmann,
Schloßbergstr. 9, Tel: 08342/40188, eMail-Adresse:
kjl3@gmx.de
lädt ebenfalls gerne Pilger zu sich ein. Der Münchner Jakobsweg
führt direkt bei ihnen vorbei.
- Görisried - Gasthaus Hirsch, Kirchplatz 6
- Lindau, Familie Friedl, 08382/79812
... und viele, vielen andere freundliche Menschen am Weg, die ihr Haus Pilgern zur Verfügung stellen (und die wir hier leider allen nicht nennen können.
Ihnen allen auch von uns ein ganz herzliches Vergelt´s Gott!
Wir wünschen allen Jakobspilgern auch auf diesem Weg viel Freude.
Über Ihre Erfahrungsberichte würden wir uns auch sehr freuen.
Anschlußvarante: Freising/Vötting nach München zum Startpunkt des Münchner Jakobsweges:
Aufgrund von vielen Anfragen, haben wir für alle Jakobspilger, die von Freising/Vötting aus nach München, zum Startpunkt des Münchner Jakobsweges, pilgern möchten, diese "nicht mit der Jakobsmuschel" beschilderte Variante beschrieben, die an der Isar entlang nach München führt. Diese Wegbeschreibung ist auch über die Seiten des Freisinger-Weges zu erreichen.
Unsere Freunde im "Amt der Vorarlberger Landesregierung" bieten den Pilgern eine neue Wegführung ab Pfänder an, die insbesondere den Pilgern des Münchner Jakobsweges entgegenkommt.
In der Regel ist es einem Jakobspilger unangenehm, wenn er auf seinem Weg nach Santiago nicht seine natürlichen Fortbewegungsmittel - seine Füße - benutzen kann bzw. darf. Deshalb freuen wir uns sehr, dass Jakobspilgern jetzt auch ein markierter Weg ab dem Pfänder hinunter nach Bregenz zur Verfügung steht, dass damit die Benutzung der Pfänderbahn entfallen kann, und dass er in Folge auch kein Schiff benutzen muss, um z.B. nach Einsiedeln zu gelangen.
Der Weg führt ab der Pfänderbergbahnstation in Richtung Süden abwärts zu der
Ortschaft Fluh, um anschließend über den Gebhardsberg und weiter zur Pfarrkirche
St. Gallus, mit der St. Michaelskapelle, nach Bregenz hinabzuführen.
Der Bregenzer Ortsteil Fluh war mit seiner dem Viehpatron St. Wendelin geweihten Kirche schon vor dem Gebhardsberg ein Wallfahrtsort von regionaler Bedeutung und sein Einzugsgebiet reichte bis in Allgäu. Und der Gebhardsberg hat seinen Namen erst mit den im 18. Jahrhundert aufkommenden Wallfahrten bekommen. Im 19. Jahrhundert hat es sich weit herumgesprochen, dass es sich auch wegen der wunderschönen Aussicht lohnt, auf den Gebhardsberg zu gehen. Da war es leicht möglich, eine Wallfahrt zum wohl bekanntesten "Bodenseeheiligen" mit einem vergnüglichen Ausflug zu verbinden. Jakobspilger können sich dieses Vergnügen im Abstieg vom Pfänder jetzt ebenfalls selbst schenken.
Von noch größerer Bedeutung ist, dass von unseren Freunden, in Zusammenarbeit mit den Schweizer Verantwortlichen, jetzt auch ein Weg definiert wurde, der von Bregenz über Appenzell weiter nach Peterzell führt und hier in den Rohrschacher Jakobsweg einmündet, der weiter nach Einsiedeln führt. Dieser Weg verläuft ebenfalls auf einem schon seit altersher regelmaßig begangenem Wallfahrtsweg nach Einsiedeln. Pilger ab Bregenz ersparen sich damit in der Zeit, in der die Bodenseeschiffe nicht fahren, den nicht unbedingt sehr pilgerfreundlichen Weg durch das Rheindelta am Bodensee entlang nach Rorschach.

Es wäre hilfreich und dem Jakobsgedanken angemessen, wenn auch dieser alte Wallfahrtsweg als offizieller Jakobsweg ausgeschildert werden könnte. Die vielen Jakobspilger würden den Verantwortlichen dafür sicherlich sehr dankbar sein. Allerdings mußten wir auf auf unserem Jakobsweg im Mai 2009 feststellen, dass der Weg bis Appenzell noch sehr unzureichend markiert ist. Wir auf jeden Fall mußten leider häufig "Verhauer" in Kauf nehmen.
Aber wirklich ärgerlich waren folgende Erlebnisse. Zwischen Appenzell und Peterzell sind Unterkunftsmöglichkeiten zwar vorhanden, aber es gibt Orte, an denen ALLE Unterkunftmöglichkeiten am gleichen Tag geschlossen sind, bzw. Ruhetag haben (größere Umwege sollten deshalb eingeplant werden). In diesem Bereich empfehlen wir dringend, sich vorab telefonisch eine Unterkunft zu sichern.
Aber noch ärgerlicher war, dass Bauern im gleichen Streckenabschnitt offensichtlich etwas gegen Wanderer auf den offiziellen und ausgeschilderten Wegen haben. An einer Stelle z.B. führte der Weg mitten durch eine weiträumig durch einen Weidezaun abgesicherte Viehweide. Das ist soweit nicht ungewöhnlich - ungewöhnlich aber war, dass in der Weide auch ein Stier seine Vormachtstellung geltend machte und jeden Versuch einer Durchquerung nachhaltig und ausgesprochen aggresiv verhinderte. Dies führte zu einem über 1 km langen Umweg querfeldein, der dann zu einem einzelnen Bauernhof - zu dem auch die Weide gehörte - wieder zurück führte. Ärgerlich, und diesem Fall auch gefährlich, war, dass der Bauer seinen Hof, durch den man zwangsläufig gehen mußte, durch einen frei laufenden Rottweiler bewachen ließ, den wir uns mit unseren Wanderstöcken auf wenig erfreuliche Art und Weise vom Leib halten mußten.
Solange diese Strecke nicht pilgerfreundlicher begangen werden kann, empfehlen wir von Bregenz aus den Weg über Rorschach nach Peterzell.
Liebe Pilgerfreunde in München und Umgebung
Nun ist es soweit: in St.Gallen steht ab Ostern 08 eine Pilgerherberge bereit. Sie befindet sich direkt am Jakobsweg nahe der Altstadt von St.Gallen.
Für Fr.20 resp. 13€ lässt es sich in der 10-plätzigen Herberge gut leben. Eine Selbstkocherküche steht bereit, eine Terrasse für das Trocknen der Wäsche wie die Waschmaschine.
Wir sind gespannt auf die ersten Pilgerinnen und Pilger vom Münchner-Weg!
Alle Infos sind einsehbar unter: www.pilgerherberge-sg.ch .
Mit herzlichen Grüssen
Josef Schönauer
St.Gallen/Schweiz
www.pilgern.ch
Damit Sie Ihre Pilgerreise evtl. so einrichten können,
um an Veranstaltungen in St. Gallen teilnehmen zu können,
anbei für Sie folgende Information unserer Freunde aus St. Gallen::